
e-bass
Lennart Breternitz hat in diversen Formationen und Bigbands Erfahrungen in verschiedenen Genres und Stilistiken gesammelt. 10 Jahre verbrachte er in Irland, wo er im Spannungsfeld zwischen Pop, Folk und Jazz sowohl live als auch im Radio und TV zu hören war. Studioarbeit mit Niall Colfer. Meisterkurse bei Peter Herbolzheimer, Jean-Louis Rassinfosse und Tommy Halferty in Dublin.
drums
vibraphon
flügelhorn
Lutz Schwetmann trommelt seit seinem 12 Lebensjahr quer durch die Stilistiken der Jazz und Popmusik. Vorzugsweise spielt er Rhythmen, die zur Bewegung verleiten. Er gilt als eine der Leisesten, wenn es um die Kunst der Rhythmik geht. Straight, smooth and simple. Sein Besenspiel reiht sich ein in die Kunst der Jazz und Swingdrummer wie Jeff Hailton, "Panama" Francis, Ed Thigpen oder Philly Jo Jones.
Boyke Dettmers (Piano, Vibraphon) ist seit den 50er Jahren ein Teil der Bremer Musikszene...nein...er ist die Bremer Musikszene. Mit seiner unglaublichen Erfahrung sorgt er dafür, dass die Band nicht nur Musik vergangener Zeiten interpretiert, sondern diese auch wirklich authentisch spielt und lebt. Er spielt aber wie ein junger Hüpfer. Der studierte Jurist trat mit namhaften Größen der europäischen Jazzszene, wie Herb Geller, Wolfgang Schlüter und Charlie Antolini auf.
Henning Thomas begann im Alter von 8 Jahren mit der Trompete. Während seiner Schulzeit in Hamburg hatte er Unterricht bei Bob Lanese und seit 2005 in Bremen bei Uli Beckerhoff. Neben dem Spielen in Bigbands und Combos nimmt er regelmäßig an Jazzworkshops teil
Henning Thomas begann im Alter von 8 Jahren mit der Trompete. Während seiner Schulzeit in Hamburg hatte er Unterricht bei Bob Lanese und seit 2005 in Bremen bei Uli Beckerhoff. Neben dem Spielen in Bigbands und Combos nimmt er regelmäßig an Jazzworkshops teil
piano
Kai Thomsen fand als Teenager über das Keyboard zum Klavier. Mehrere Jahre Klavierunterricht, zunächst klassisch geprägt, dann Fokus auf Jazzpiano. In den 2000er-Jahren Mitwirkung an mehreren Musikproduktionen im Bereich Jazz-Fusion. Beim Klavier- bzw. Keyboardspiel sind ihm - je nach Kontext - Groove und Spannungsbögen wichtig, oder es darf gern lyrisch und stimmungsvoll sein. Zu seinen musikalischen Vorbildern zählt er Lyle Mays, George Duke, Herbie Hancock und Russell Ferrante (Yellowjackets).